Die Gemeinwohl-Ökonomie / Buch-Inhalt / von Christian Felber 2014
Eine demokratische Alternative wächst

1. Kurzanalyse
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Menschliche Werte – Werte der Wirtschaft
Werte sind Leitsterne
Aus Egoismen wird Gemeinwohl
Würde ist der höchste Wert
»Freier« Markt?
Vertrauen wichtiger als Effizienz
Die Folgen von Gewinnstreben und Konkurrenz:
die zehn Krisen des Kapitalismus

2. Die Gemeinwohl-Ökonomie – der Kern
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Ziel des Wirtschaftens
Umstellung der Systemweichen
Wirtschaftlichen Erfolg neu definieren
Das Ziel messen, nicht die Mittel
Gemeinwohl messen
Gemeinwohl »definieren«
Anforderungen an eine Universalbilanz
Markttransparenz herstellen
Gemeinwohlstreben belohnen
Gemeinwohl-Audit
Gewinn als Mittel
Erlaubte Verwendungen von Gewinnen
Nicht erlaubte Verwendungen von Gewinnen
Ende des Wachstumszwangs
Optimale Größe
Strukturelle Kooperation
Konkurs
Kooperative Marktsteuerung
Gemeinwohl und Globalisierung
Soziale Sicherheit und Freijahre
Solidaritätseinkommen
Sichere Rente

3. Die Demokratische Bank
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Ziele und Leistungen
Transparenz und Sicherheit
Finanzierung, Refinanzierung, Konkurs
Zinsen und Inflation
Soziale und ökologische Kreditprüfung
Ökosoziales Risikokapital und Gemeinwohl-Börsen
Subsidiarität, Demokratie, Kontrolle, Transparenz
Verhältnis zu Privatbanken
Zentralbank und globale Kooperation
Weltwährungsunion und Globo
Regionalgeld
Fazit
Auf zur Gründung!

4. Eigentum
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Negative Rückkoppelungen
Relative Begrenzung der Einkommensungleichheit
Begrenzung der Privatvermögen
Demokratisierung von Großunternehmen
MitarbeiterInnenbeteiligung
Gewinnbindung an das Unternehmen
Begrenzung des Erbrechts, Generationenfonds und
»demokratische Mitgift«
Immobilien
Vererbung von Unternehmen
Schenkung
»Demokratische Allmenden«
Eigentum an Natur
Freiheit und Gleichheit

5. Motivation und Sinn
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Motivation
Sinn
Erziehung und Bildung

6. Weiterentwicklung der Demokratie
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Wir sind Souverän!
Ausbau der Gewaltentrennung
Dreistufige direkte Demokratie
Trennung von verfassunggebender und verfasster Gewalt
Wirtschaftskonvent
Bildungskonvent
Daseinsvorsorgekonvent
Medienkonvent
Demokratiekonvent
Drei-Säulen-Demokratie

7. Beispiele, Verwandte und Vorbilder
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– Mondragón – die weltgrößte GenossInnenschaft
– Sekem – Biolandwirtschaft in der Wüste
– Göttin des Glücks und Craft Aid – ökofaire Textilien
– Fairer Handel – die Menschen hinter den Produkten wertschätzen
– SEMCO – »Industrie-Demokratie«
– Community Supported Agriculture (CSA) – Beispiele Buschberghof und       Ochsenherz
– Regionalwert AG – Eigenkapital in der Region
– Ethik-Banken in Deutschland, der Schweiz, Italien, Holland und Österreich
– Wagner & Co Solartechnik
– GEA, gugler*, Sonnentor, Thoma, Zotter – Pioniere in unterschiedlichen   Branchen
– Cecosesola – MultigenossInnenschaft
– Solidarische Ökonomie
– Open source – global
– »Non-Profit«: 170.000 Arbeitsplätze in nichtgewinnorientierten Betrieben
– Kostenlose Bedürfnisbefriedigung und Ehrenarbeit

8. Umsetzungsstrategie
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I. PionierInnen-Gruppen
II. AkteurInnen-Kreise
III. Energiefelder
Positive Rückkoppelungen
Strategische Vernetzung
Der Weg zum Konvent
Wie kann ich mich beteiligen?

9. Häufig gestellte Fragen
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Welchen Anreiz hat ein Unternehmen,
schon heute die Gemeinwohl-Bilanz zu erstellen?

Welcher ist der Mehrwert der Gemeinwohl-Bilanz
gegenüber anderen CSR-Standards?

Wer überprüft das Gemeinwohl-Verhalten der Unternehmen?

Ist die Gemeinwohl-Pflicht nicht Überregulierung und Zwang?

Was passiert mit Unternehmen, die nicht mitmachen?

Gibt es denn eine (weltweite) Moral?

Hat nicht jeder Mensch andere Werte?

Ist nicht jeder Mensch einzigartig und deshalb
Kapitalismus doch die gerechteste Wirtschaftsform?

Ist die Konkurrenz nicht in der Menschennatur angelegt?

Ist nicht Sport der Beweis, dass Wettbewerb Spaß macht?

Wäre es anstelle der »Anreize« nicht besser, die GemeinwohlÖkonomie
würde auf intrinsischer Motivation beruhen?

Die MitarbeiterInnen wollen doch
gar keine Verantwortung übernehmen!

Existieren nicht schon heute Kooperation und Konkurrenz nebeneinander? Kommt es nicht auf ein ausgewogenes Verhältnis an?

Sind rechtliche Vorteile für die Gemeinwohlorientiertesten und die Aufhebung des Wettbewerbs nicht ein Widerspruch?

Würde die Belohnung von Kooperation nicht
zu Monopolen zulasten der KonsumentInnen führen?

Wie steht die Gemeinwohl-Ökonomie zum
bedingungslosen Grundeinkommen (BGE)?

Ist das noch eine Marktwirtschaft?

Ist eine Gemeinwohl-Ökonomie global wettbewerbsfähig?

Wird es in der Gemeinwohl-Ökonomie Wachstum geben?

10. Zahlen, Fakten & Zusammenfassung
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Zwanzig-Punkte-Zusammenfassung
www.ecogood.org

Anmerkungen ( 1-139 )
Literatur
Mein Dank gilt …

—————————————– wir sagen : es wird kommen

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Kontakt

Gemeinwohl-Initiative für Nachhaltigkeit,
Gerechtigkeit und Gesundheit in Ottersberg 
 Gemeinwohl-Oekonomie-Ottersberg@public-files.de 

 

 

 

 

WER  sind  WIR

. . . freiwillig-aktive Bürger,

die eine ganzheitliche,

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also
ein sozial-ökologischer Wandel
. . .